Alle aktuellen Beteiligungsverfahren im Überblick

Ihre Stellungnahme können Sie uns, im angegebenen Zeitraum auch per Email unter natura2000@diepholz.de zusenden.

Im öffentlichen Beteiligungsverfahren oder in Kürze im Verfahren

Der Landkreis Vechta beabsichtigt die landkreisübergreifende Ausweisung des NSG „Westliche Dümmerniederung“ als Teilgebiet des EU-Vogelschutzgebietes V 39 „Dümmer“. Auch Teile des Landkreises Diepholz werden einbezogen. Es handelt sich bei den Grundstücken im Landkreis Diepholz ausschließlich um Flächen der „öffentlichen Hand“.

Die Verordnungsunterlagen zum Schutzgebiet stehen während der Auslegungsphase vom 27. August bis einschl. 28.September 2018 hier zum Download bereit. 

https://www.landkreis-vechta.de/nc/service/aktuelles/bekanntmachungen/einzelansicht/news/bekanntmachung-erlass-der-verordnung-ueber-das-naturschutzgebiet-westliche-duemmerniederung.html

Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen

Ungefähr 94% der Fläche stehen unter Schutz. Davon ca. 1.460 ha als Naturschutzgebiet (NSG) und ca. 404 ha als Landschaftsschutzgebiet (LSG). Das FFH-Gebiet schließt das NSG Wiesengebiet Neustädter Moor, das NSG Neustädter Moor, das NSG Neustädter Moor II & das NSG „Neustädter Moor Regenerationsgebiet“ und einen Teil des LSG Langer Berg“ ein. Das Gebiet ist Teil internationaler Schutzgebiete, wie dem Ramsar Gebiet Diepholzer Moorniederung. Außerdem liegt das FFH-Gebiet im Naturpark Dümmer.

Im geplanten NSG „Neustädter Moor“ werden die Verordnungen der o.g. bestehenden Naturschutzgebiete an die EU-Vorgaben angepasst und zu einer neuen Verordnung zusammengefasst. Im Bereich des geplanten LSG „Neustädter Moor“ werden Teile des LSG „Langer Berg“ und bisher nicht geschützte Flächen einbezogen und als neues LSG „Neustädter Moor“ ausgewiesen.Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

Bereits 100% der Fläche stehen als Naturschutzgebiet (NSG) unter Schutz. Das Gebiet schließt das NSG Wiesengebiet am Großen Renzeler Moor, das NSG Am Großen Renzeler Moor & das NSG „Großes Renzeler Moor“ ein. Es ist zudem Teil internationaler Schutzgebiete, wie dem Ramsar Gebiet Diepholzer Moorniederung. Die bestehenden Verordnungen werden an die EU-Vorgaben angepasst und zu einer neuen Verordnung zusammengefasst. Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

Bereits 100% der Fläche stehen als Naturschutzgebiet (NSG) unter Schutz. Davon ca. 519 ha als Naturschutzgebiet (NSG). Der andere Teil des FFH-Gebietes und des NSG liegen im Landkreis Nienburg/Weser. Das Gebiet ist deckungsgleich mit dem NSG Hohes Moor (Hannover).Das Gebiet grenzt an das EU-Vogelschutzgebiet Kuppendorfer Börde. Die bestehende Verordnung wird an die EU-Vorgaben angepasst. Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

100 % der Fläche stehen bereits unter Schutz. Das Gebiet ist in das LSG „Kleine Aue“ integriert. Für den Bereich des geplanten LSG „Rathloser Gehäge“ tritt die bestehende LSG-Verordnung „Kleine Aue“ außer Kraft.

Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

Fast 100 % der Fläche stehen bereits unter Schutz. Das Gebiet schließt das NSG Mittleres Wietingsmoor, das NSG Nördliches Wietingsmoor, das NSG Freistätter Moor, sowie das NSG Sprekelsmoor ein. Auch ein Teil des LSG Nördliches Wietingsmoor“ liegt im FFH-Gebiet. Das Gebiet ist Teil internationaler Schutzgebiete, wie dem EU Vogelschutzgebiet V40 Diepholzer Moorniederung. Außerdem liegen Teile des FFH-Gebietes im Naturpark Dümmer.

Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

Bereits 100% der Fläche stehen als Naturschutzgebiet unter Schutz. Die bestehende Verordnung zum Naturschutzgebiet „Diepholzer Moor“ wird an die EU-Vorgaben angepasst. Die Grenze des geplanten Naturschutzgebiets entspricht der Außengrenze des derzeitigen NSG. Es wurden keine Flächen neu hinzugezogen.

Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Es werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

Bereits 100% der Fläche stehen unter Schutz. Das Gebiet schließt das NSG Rehdener Geestmoor & das NSG Rehdener Geestmoor – Regenerationsgebiet ein. Das Gebiet ist Teil internationaler Schutzgebiete, wie dem Ramsar Gebiet Diepholzer Moorniederung. Außerdem ist es Teil des Naturpark Dümmer.

Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Es werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.

Bereits 100% der Fläche auf Seiten des Landkreises Diepholz stehen als Landschafts- oder Naturschutzgebiet unter Schutz. Die bestehenden Verordnungen der Naturschutzgebiete „Dümmer“, „Ochsenmoor“ und „Hohe Sieben“ im Landkreis Diepholz werden in einer Naturschutzgebietsverordnung „Dümmer, Hohe Sieben und Ochsenmoor“ zusammengefasst. In das geplante NSG werden auch Teile des FFH-Gebietes „Dümmer“ in den Landkreisen Vechta und Osnabrück einbezogen. Die Bearbeitung durch den Landkreis Diepholz – im Einvernehmen mit den Landkreisen Vechta und Osnabrück– beruht auf einem Erlass zur Zuständigkeitsübertragung durch das Umweltministerium. Das Landschaftsschutzgebiet „Dümmer“ im Landkreis Diepholz wird zeitgleich an die EU-Vorgaben angepasst.

Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

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Das Gebiet ist als Naturschutzschutzgebiet ausgewiesen. Die bestehenden Naturschutzgebiete „Hachetal“ und „Freidorfer Hachetal“ werden zusammengefasst und eine neue Naturschutzverordnung „Hachetal und Freidorfer Hachetal“ erlassen. Das öffentliche Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Die Stellungnahmen werden geprüft. Ggf. werden Einzelgespräche mit den Einwendern geführt und/oder ein Erörterungstermin stattfinden.

Eine Übersicht zum FFH-Gebiet finden Sie hier.